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Transzendenz,
Spiritualität, Religiosität |
Vernunft und Gefühl |
Geselligkeit, Gemeinschafsbezogenheit |
Materialität, Stofflichkeit |
zwischen
Vollkommenheit und Unvollkommenheit |
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Transzendenz,
Spiritualität, Religiosität
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Der Mensch ist
Gottes Ebenbild, in dem Gott um seiner selbst willen geehrt sein will.
Franz von Assisi (Giovanni Bernadone) (1181-1226), italienischer
Heiliger, Gründer des Franziskanerordens |
Der Mensch ist
von Geburt aus Gottes Bild, er selbst verzerrt es durch Grimasse.
Joseph von Görres (1776-1848), katholischer deutscher Publizist und
Gelehrter |
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Der Mensch ist
ein anbetendes Tier.
Charles Baudelaire (1821-1867), französischer Dichter
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Der Mensch ist
das einzige Lebewesen, das weiß, dass es sterben wird.
Friedrich Dürrenmatt (1921-1990), schweizerischer Schriftsteller |
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Der Mensch ist
das Geschöpf, das "nach oben" gewandt ist.
Luise Rinser (1911- ), deutsche Schriftstellerin |
Der Mensch ist
ein dunkles Wesen. Er weiß nicht, woher er kommt, noch wohin er geht, er
weiß wenig von der Welt und am wenigsten von sich selber.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1823), deutscher Dichter |
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Der Mensch ist
ein ewiger Gottsucher.
Egon Friedell (Friedmann) (1878-1838), österreichischer
Schriftsteller, Journalist, Schauspieler |
Der Mensch ist
ein Tier, das zum Himmel aufschaut und doch nur die Spinnweben an der
Decke sieht.
Jules Renard (1864-1910), französischer Schriftsteller |
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Der Mensch ist
vor allen anderen Geschöpfen ein auf Hoffnung gestelltes Wesen.
Friedrich von Schlegel (1772-1829), deutscher Philosoph, Kritiker,
Literaturhistoriker und Übersetzer |
Der Mensch ist
verarmt, denn er hat verlernt, sich zu wundern.
Evelyn Waugh (1903-1966), englischer Schriftsteller und Satiriker |
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Der Mensch ist
seiner Beschaffenheit nach ein religiöses Lebewesen.
Edmund Burke (1729-1797), irischer protestantischer Politiker und
Redner, Kämpfer für die Katholikenemanzipation |
Der Mensch ist
von Natur gläubig, ungläubig, furchtsam, verwegen.
Blaise Pascal (1623-1662), französischer Philosoph, Mathematiker und
Physiker |
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Der Mensch ist auf Unendlichkeit
angelegt.
Joseph Maria Bocheński (1902-1995) |
Der Mensch ist
im Grunde Begierde, Gott zu sein.
Jean-Paul-Sartre (1905-1980), französischer Schriftsteller und
Philosoph |
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Der Mensch ist
ein Wesen auf der Suche nach Sinn.
Viktor Emil Frankl (1905-1997), östereichischer Psychotherapeut,
Begründer der Logotherapie |
Der Mensch ist nichts anderes als wozu er
sich macht.
Jean-Paul-Sartre (1905-1980), französischer Schriftsteller und
Philosoph |
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Der Mensch ist
ein beschränktes Wesen. Unsere Beschränkung zu überdenken, ist der
Sonntag gewidmet.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1823), deutscher Dichter |
Der Mensch ist
in sich selbst vernarrt.
Jüdisches Sprichwort |
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Der Mensch ist,
was er glaubt.
Anton Pawlowitsch Tschechow (1860-1904), russischer Schriftsteller |
Der Mensch ist der Gott
des Menschen.
Ludwig Feuerbach (1804-1872),
deutscher Philosoph |
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Der Mensch ist
ein Geschöpf, aber das Geschöpf eines Gottes.
Dominique Lacordaire (1802-1861), französischer Dominikaner, Prediger,
Mitglied der Nationalversammlung |
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Vernunft und Gefühl
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Der Mensch ist
ein vernunftbegabtes Lebewesen.
Thomas von Aquin (1225-1274), scholastischer Theologe und Philosoph
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Der Mensch ist ein
vernunftbegabtes Wesen, das immer dann die Ruhe verliert, wenn von ihm
verlangt wird, dass es nach Vernunftgesetzen handeln soll.
Oscar Wilde (1854-1900), englischer Schriftsteller irischer Herkunft |
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Der Mensch ist
das einzige Tier, das Feuer machen kann.
Antoine Comte de Rivaról (1753-1801), französischer Schriftsteller,
Aphoristiker |
Der Mensch ist
ein sprachbegabtes Tier und wird sich immer durch das Wort verführen
lassen.
Simone de Beauvoir (1908-1986), französische Schriftstellerin |
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Der Mensch ist
ein Werkzeug nutzendes Tier.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Schriftsteller |
Der Mensch ist
die einzige Kreatur, die es ablehnt, das zu sein, was er ist.
Albert Camus (1913-1960), französischer Schriftsteller,
Existentialist |
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Der Mensch ist
das klügste aller Wesen, weil er Hände hat.
Anaxagoras (499-428 v. Chr.),
griechischer Philosoph |
Der Mensch ist immer
mehr, als
er von sich weiß.
Karl Jaspers (1883-1969), deutscher Philosoph des Existentialismus
und Schriftsteller, Friedenspreisnobelpreisträger |
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Der Mensch ist
ein Ursachen suchendes Wesen.
Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und
Schriftsteller, Aphoristiker |
Der Mensch ist
das einzige Wesen, das sich selbst nicht gewachsen ist.
Hans Kudszus (1901-1977), deutscher Schriftsteller |
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Der Mensch ist,
was er denkt.
Christian Friedrich Hebbel (1813-1863), deutscher Dichter |
Der Mensch ist
nichts als ein Geschöpf, das von Haus aus ohne die Gnade unauslöschlich
voller Irrtum ist.
Blaise Pascal (1623-1662), französischer Philosoph, Mathematiker und
Physiker |
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Der Mensch ist Mensch, weil er der Selbstbeherrschung fähig ist.
Mahatma Gandhi (Mohandas Karamchand G.) (1869-1948), indischer
Freiheitskämpfer, Verfechter des gewaltfreien Widerstandes |
Der Mensch ist
das einzige Lebewesen, das von sich eine schlechte Meinung hat.
George Bernard Shaw (1856-1950), anglo-irischer Dramatiker,
Literaturnobelpreisträger |
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Der Mensch ist
das einzige Tier, das lacht und weint.
William Hazlitt (1778-1830), englischer Essayist und Schriftsteller |
Der Mensch ist das einzige Tier, das erröten kann - oder muss.
Mark Twain (1835-1910), US-amerikanischer Schriftsteller |
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Der Mensch ist -
ehe er etwas anderes ist - ein empfindendes Wesen.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter |
Der Mensch ist ein wahres Kind, er weiß
nie recht, was er eigentlich will...
Ludwig Tieck (1773-1852), deutscher Dichter |
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Der Mensch ist nie größer als dort, wo er kniet.
Johannes XXIII. (Angelo Giuseppe Roncalli (1881-1963), italienischer
Papst |
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Der Mensch ist nie so schön, als wenn er um Verzeihung bittet
oder selbst verzeiht.
Jean Paul (Johann Paul Friedrich Richter) (1763-1825), deutscher Dichter |
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Der Mensch ist nicht zum Vergnügen, sondern zur Freude geboren.
Paul Claudel (1868-1955), französischer Dichter |
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Geselligkeit, Gemeinschafsbezogenheit
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Der Mensch ist
zu gegenseitiger Hilfe geschaffen.
Lucius Annaeus Seneca (ca. 4 v.Chr-65 n.Chr.), römischer Philosoph |
Der Mensch ist
dem Menschen ein Wolf.
Titus Maccius Plautus (ca. 250-184 v.Chr.), italienischer
Komödiendichter |
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Der Mensch ist
dem Menschen Weg zu Gott.
Romano Guardini (1885-1968), deutscher katholischer Theologe und
Religionsphilosoph |
Der Mensch ist
das einzige Tier, das so lange freundlich zu seinen Opfern sein kann,
bis es sie frisst.
Samuel Butler (1835-1902), englischer Schriftsteller |
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Mensch: ein Tier, das Geschäfte macht;
kein anderes Tier tut dies - kein Hund tauscht Knochen mit einem anderen
Claude Adrien Helvétius (1715-1771), französischer Philosoph |
Der Mensch ist
das Raubtier mit den Händen.
Oswald Spengler (1880-1936), deutscher Kultur- und
Geschichtsphilosoph |
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Der Mensch ist
das einzige Tier, das arbeiten muss.
Immanuel Kant (1724-1804), deutscher Philosoph |
Der Mensch ist
ein nachahmendes Geschöpf, und wer der Vorderste ist, führt die Herde.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter |
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Der Mensch ist
von Natur ein politisches Wesen.
Aristoteles (384-322 v.Chr.), griechischer Philosoph |
Der Mensch ist
ein Schuft.
Fjodor Michailowitsch Dostojewski (1821-1881), russischer Dichter |
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Der Mensch ist
der Menschen beste Medizin.
Afrikanisches Sprichwort |
Der Mensch ist
Lärmerzeuger, Luftverpester, Wasserverschmutzer, Waldverschandler,
Abfallerzeuger en gros, Nahrungsmittelverderber, Erbmassenbedroher,
alles durch sein eigenes Genie.
John Boynton Priestley (1894-1984), englischer Schriftsteller |
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Der Mensch ist
so viel Mensch wie er liebt.
Alfred Delp (1907-1945), deutscher katholischer Priester, als Mitglied
des Kreisauer Kreises von den Nazis ermordet, Martyrer |
Der Mensch ist
immer gefährlich. Wenn nicht durch seine Bosheit, dann durch seine
Dummheit. Wenn nicht durch seine Dummheit, dann durch seinen Verstand.
Henry de Montherlant (1895-1972), französischer Schriftsteller |
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Der Mensch ist
das einzige Geschöpf, das erzogen werden muss.
Immanuel Kant (1724-1804), deutscher Philosoph |
Der Mensch ist
zur Freiheit verurteilt.
Jean-Paul Sartre (1905-1980), französischer Schriftsteller und Philosoph |
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Der Mensch ist
nicht nach dem zu beurteilen, was er weiß, sondern nach dem, was er
liebt.
Aurelius Augustinus ( 354-430), Bischof von Hippo, Philosoph,
Kirchenvater, Heiliger |
Der Mensch ist zur Mühsal geboren.
AT, Hiob 5,7 |
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Der Mensch ist
wie sein Umgang.
Euripides (484/5-407/8 v.Chr.), griechischer Tragödiendichter |
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Der Mensch ist
nicht ein Werk der Umstände, sondern die Umstände sind ein Werk des
Menschen.
Benjamin Disraeli (1804-1881), englischer Politiker, Liberaler, Earl of
Beaconsfield |
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Materialität,
Stofflichkeit
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Der Mensch ist,
was er isst.
Ludwig Feuerbach (1804-1872), deutscher Philosoph |
Der Mensch ist vielleicht halb Geist und
halb Materie, so wie der Polype halb Pflanze und halb Tier. Auf der
Grenze liegen immer die seltsamsten Geschöpfe.
Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und
Schriftsteller, Aphoristiker |
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Der Mensch ist
eine in der Knechtschaft seiner Organe lebende Intelligenz.
Aldous Huxley (1894-1963), englischer Philosoph, Journalist, Essayist
und Romancier |
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zwischen Vollkommenheit und Unvollkommenheit
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Der Mensch ist
das Ziel der gesamten Schöpfung.
Thomas von Aquin (1225-1274), scholastischer Theologe und Philosoph
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Der Mensch ist etwas,
das überwunden werden soll.
Friedrich Nietzsche
(1844-1900), deutscher Philosoph und klassischer Philologe |
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Der Mensch ist
das Maß aller Dinge.
Protagoras (490-411 v. Chr.), griechischer Philosoph |
Der Mensch ist
nicht das Maß aller Dinge, sondern Leben inmitten von Leben, das auch
leben will!
Albert Schweitzer (1875-1965), elsässischer evangelischer Theologe,
Musiker, Arzt und Philosoph |
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Der Mensch ist
eine Welt im Kleinen.
Demokrit (470-380 v.Chr.), griechischer Philosoph |
Der Mensch ist
eine Seifenblase.
Marcus Terentius Varro
(116-27 v.Chr.), römischer Polyhistor |
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Der Mensch ist
das Modell des Kosmos.
Leonardo da Vinci (1452-1519), italienischer Maler, Bildhauer,
Baumeister, Zeichner und Naturforscher |
Der Mensch ist voller Bedürfnisse: Er liebt nur die, welche sie
alle befriedigen können.
Blaise Pascal (1623-1662), französischer Philosoph, Mathematiker und
Physiker |
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Der Mensch ist
ein geborenes Kind, seine höchste Gabe ist die Gabe des Wachsens.
Rabindranath Tagore (1861-1941), indischer Dichter,
Literaturnobelpreisträger |
Der Mensch ist ein unsicheres Lebewesen.
Roger Garaudy (1913-),
französischer Schriftsteller, Philosoph und
früherer Kommunist |
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Der Mensch ist
weder Tier noch Engel.
Blaise Pascal (1623-1662), französischer Philosoph, Mathematiker und
Physiker |
Der Mensch ist abhängig; er bleibt dem Tode, dem Alter, der
Krankheit unterworfen.
Erich Fromm (1900-1980), US-amerikanischer Psychoanalytiker und
Gesellschaftskritiker |
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Der Mensch ist kein partikuläres Wesen
wie das Tier, sondern ein universelles, darum kein beschränktes und
unfreies, sonder uneingeschränktes, freies Wesen, denn Universalität,
Unbeschränktheit, Freiheit sind unzertrennlich.
Ludwig Feuerbach (1804-1872), deutscher Philosoph |
Der Mensch ist ein Blinder, der vom Sehen
träumt.
Christian Friedrich Hebbel (1813-1863), deutscher Dichter |
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Der Mensch ist ein Seil, geknüpft zwischen Tier und Übermensch, -
ein Seil über einem Abgrunde.
Friedrich Nietzsche (1844-1900), deutscher Philosoph und klassischer
Philologe |
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Der Mensch ist
das, was er sein kann; aber er ist nicht alles das, was er sein kann.
Giordano Bruno (1548-1600), italienischer Priester, Dichter und
Philosoph |
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Der Mensch ist
ein Geschöpf, dem es bestimmt ist, in Katastrophen zu leben.
Graham Greene (1904-1991), englischer Schriftsteller |